Änderungen der Fahrt

20Sept2018

Ja, auch wir sind betroffen vom dem Orkantief Helene. Gestern Abend berichtete der Kapitän,dass es für uns nicht möglich ist auszulaufen,da wir sonst mit unserer kleinen Vita auf 8.6m hohe Wellen treffen würden. So blieben wir bis heute Mittag in Olden.
Nach dem gestrigen Tag ist das aber absolut kein Problem,denn Mimi und ich haben einen Menge erlebt.


Aufgeweckt wurde ich mit tollen Geschenken von Mimi! Ich hab mich riesig gefreut,dass sie die Sachen mit an Bord gebracht hat. Danach hab es ein super leckeres Frühstück im Selection Restaurant. Dort wird man von vorne bis hinten bedient und muss sich nicht ums Buffet drängeln. Auch hier haben sie an meinen Ehrentag gedacht und alles ganz süß dekoriert.
Danach ging is per Bus und Boot zum Kjenndal Gletscher,dem größten Gletscher Norwegens. Ich muss euch sagen, es war wie auf einer Postkarte! So eine schöne und tolle Landschaft mit unglaublichen Naturspektakeln habe ich noch nie gesehen!!! Dieser Ausflug hat sich auf jeden Fall gelohnt.


Am späten Nachmittag waren wir dann wieder zurück an Bord Und konnte nach dem Abendessen noch einen super tolle Massage erleben. Dieser Tag war wirklich mehr als gelungen!
Im diesem Zuge möchte ich mich auch bei alles bedanken,die gestern an mich gedacht haben. Ob per Mail,Whatsapp,Facebook oder Instagram. Und vielen lieben Dank an meine Sektfee,die mir einen Flasche von der anderen Seite der Welt hat zukommen lassen.

Liebe Grüße
Eure Molle:)

Der Gletscher

Bergen & Skjolden

18Sept2018

Nun haben wir bereits zwei Hafentage hinter uns und wie können jetzt schon sagen,dass sich die Reise auf jeden Fall gelohnt hat.
Gestern lagen wir im Hafen von Bergen. Bereits vor der Reise haben Mimi und ich darüber gesprochen,dass wir diese Stadt selbstständig erkunden werden. Ich war ja in Bergen schon sehr oft und kenne mich mittlerweile sehr gut aus. Mimi kümmerte sich von Deutschland aus um 2 Tickets für die Floyenbahn. Morgens um 08.30 verließen wir das Schiff und steuerte direkt auf den roten Touristenbus drauf zu. Denn als Crew kann man mit diesem umsonst fahren -also zeigte ich meine alte Crewkarte vor und Momo kaufte sich ein Ticket.
Nachdem wir auf den Berg Floyn gefahren sind und dort alles erkundet haben,ging es mir einen warmen Kaffee to Go in den Bus um 1 Stunde lang die Stadt zu erkunden. Es folgte ein Stop am Fischmarkt,wo Mimi sich ein Lachsbrötchen gönnte. Nach einer Shoppingeinheit ging es gegen 15.30 Uhr zurück. Mimis Uhr zeigte am Ende des Tages fast 18.000 Schritte. Da wisst ihr,was wir geleistet haben!

Heute waren wir in Skjolden. Pünktlich zum Einlaufen um 07.00 war die Mimi wach und machte ein paar schöne Fotos. Der längste Fjord Norwegens zeigte sich heute von seiner nebeligen Seite. Aber ab Mittag kam dann doch noch die Sonne raus und es wurde richtig warm.
Wir haben heute um 09.00 einen Auslfug mit den Bus zur höchsten Bergstraße Norwegens gemacht. Eine sehr erlebnisreiche Fahrt mit Schnee, Wind, Nebel und Sonne liegt hinter uns. Aber für die Aussicht hat es sich echt gelohnt!!!
Danach sind wir nochmal in den klitzekleinen Ort gelaufen um den Bergsee und Wasserfall zu fotografieren.

Morgen geht es weiter in Olden. Dort wartet auch ein aufregender Ausflug auf uns!

Liebe Grüße
Eure Molle :)

Die Ziege vom Floyn Schnee in Skjolden Wasserfall in SkjoldenEindrücke von Skjolden

1. Seetag / Seegang

17Sept2018

Wenn selbst meine Schwester sagt,dass es eine starke Leistung von mir ist,dann ist es definitiv erzählenswert. Worum es geht? SPORT!! Ja Papa,du liest richtig, ich habe heute Sport gemacht. Und das ganze Zweimal!!!
Aber mal von Anfang an:
Die Liebe Mimi,die auch als Frühaufsteherin bekannt ist,weckte mich pünktlich um 7.30 mit den Wort "Magdalena"! Alleine das hat mich schon senkrecht im Bett stehen lassen.
Wie geplant waren wir dann um 8.15 Uhr im Sportbereich und haben 45 Minuten geliefert.
Von 09.00 bis 09.30 gab es dann die verdiente Dusche,bis wir dann anschließend zum Frühstück gingen. Hier nur Lecker Essen,wie zum Beispiel Eier, Eier,Obst & Müsli.
Pünktlich um 10.00 Uhr saßen wir in Theater zur Ausflugspräsentation für Bergen und Skjolden. Sehr interessant und hilfreich doch noch einen Ausflug für Skjolden zu buchen.
Während Mimi sich fürs Mittagsessen
 entschied, ging ich zum Tabata. Sport statt Essen also!!

Der restliche Tag war von Seegang geprägt und Mimis Seefestigkeit wurde das erste Mal auf den Prüfstand gestellt. Aber keine Sorge -im Liegen hat selbst Mimi alles gut überstanden!

Nach den etwas komischen Tatort ging es dann auch für uns ins Bett,denn wir sind ja schließlich Frühaufsteher!

Liebe Grüße
Eure Molle :)

Urlaub Urlaub Urlaub

15Sept2018

Nun ist es also soweit:Ich bin als Gast auf einem aida-Schiff. Ich hab nie gedacht,dass das wirklich einmal passiert,aber jetzt liegen 11 Tage auf der Vita vor mir. So richtig kann ich das noch nicht glauben, aber ich denke von Tag zu Tag kann ich das mehr realisieren.
Mimi und ich sind heute gegen 15.00 aufgestiegen und konnten gleich unsere Außenkabine auf Deck 4 beziehen. Wir haben auf jeden Fall genügend Platz für uns zwei und schlecht gelegen ist die Kabine auch nicht.
Nachdem wir uns einem Schiffsrundgang abgeschlossen haben,schauten wir uns auch gleich die Highlight-Präsentstion der Reise an.
Es folgte natürlich die Seenotsrettungsübung,die ich erstmals als Gast erlebt habe. Es ging im Vergleich als Crewmitglied super schnell! Selbst Mimi hat ihre Weste und Musterstation ohne meine Hilfe gefunden. Nur leider dachte sie wirklich,dass wir mit der Weste springen üben...
Das Essen heute war lecker -Mimi und ich haben die Käsestation für uns entdeckt.
Anschließend sind wie auf die Pool-Welcome-Party und haben es uns mit kostenfreiem Sekt gut gehen lassen!
Jetzt heißt es für uns früh ins Bett,denn morgen um 8 wollen wir die ersten beim Sport sein.

Liebe Grüße
Eure Molle :)

Rückblick mit Blick nach vorne

12Sept2018

Jetzt bin ich also schon wieder ein paar Tage Zuhause und weiß nicht so Recht, ob ich die Zeit genieße oder nur die Tage zähle, bis ich endlich wieder zurück aufs Schiff darf.

Die letzten 2 Monate auf der Sol waren geprägt durch viele Höhen und Tiefen, aber vor allen Dingen geprägt mit unfassbaren Menschen. Ich hatte ein so geiles Team, welches immer hinter mir stand und auf das ich mich verlassen konnte. Ich hatte unglaublich tolle Menschen in anderen Departments kennengelernt und ich habe das erste Mal auch wundervolle Menschen aus den verschiedensten Ländern in mein Herz geschlossen. Es war am Ende tatsächlich mehr wie eine Familie, als Kollegen oder Leidensgenossen. Und genau deswegen ist mir diesmal bestimmt der Abschied von der Sol so schwer gefallen. Man ist schließlich immer traurig, wenn man ein Teil seiner Familie zurücklässt.

Aber ich habe gar keine Zeit den Kopf in Sand zu stecken, denn ich gehe am Samstag schon wieder auf das nächste Schiff. Die AIDAvita wartet auf Mimi und mich zum Urlaub machen. Ja, ihr lest richtig: ICH MACHE URLAUB!!! Das erste Mal in meinem Leben mache ich Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff und ich bin tierisch aufgeregt, was mich als Gast da so erwartet. Zudem kenne ich das Schiff auch gar nicht, also muss ich mich da auch erst einmal zurecht finden. Unsere Route ist mir nicht ganz fremd, ein paar Häfen in Norwegen sind mir ja schon geläufig, aber wir fahren auch neue Fjorde und Häfen an, bis wir schließlich nach 11 Tagen in Kiel wieder landen. Ich hoffe, das wird eine unvergessliche Zeit!!

Liebe Grüße

Eure Molle :)

Erinnerungen an die AIDAsol

2 Jobs gleichzeitig

23Aug2018

Nun sind es also keine 20 Tage mehr, bis ich wieder das Land betreten werde. Viel zu schnell ging die Zeit hier an Bord von AIDAsol vorbei. Es gab viele Höhen und Tiefen, ich habe wieder viele unglaublich tolle Menschen kennengelernt und bin wieder ein Stück kulturoffener geworden. Ich habe eine Menge Gespräche mit vielen unterschiedlichen Menschen geführt, die aus allen nur denkbare Ländern kommen und ganz andere Werte und Kulturen in ihrem Land erleben: So habe ich zum Beispiel hier an Bord die indische Unabhängigkeit groß gefeiert und mit den Indonesiern ihren Feiertag. Gerade an solchen Veranstaltungen merkt man dann doch, dass die Deutschen ab und zu einen "Stock im Arsch" haben. So ausgelassene und laute Feiern habe ich bisher noch nie erlebt und das soll schon was heißen.

Diese 2 letzten Reisen hier sind für mich auch gleichzeitig zwei besondere Reisen, denn ich fahre quasi in zwei Positionen gleichzeitig. Mein erster und wichtigster Job ist das Betreuen unserer Teens hier an Bord, aber ich helfe zu dem auch bei den Gastgebern für die erwachsenen Gäste aus. Ich bin hauptsächlich für das Dart und Bingo spielen eingeteilt, darf aber auch noch ein paar Moderations- Aufgaben auf der Bühne übernehmen. Darauf freue ich mich besonders, denn ich glaube, dass man immer noch etwas auf der Bühne lernen kann, um mehr Sicherheit zu gewinnen.

Zudem fahren wir diese Reise einen weiteren neuen Hafen an, den ich noch nicht kenne. Ich habe sogar ein paar Stunden Zeit um "Olden" zu erkunden. Mal gucken was dieses Fleckchen Erde so alles zu bieten hat... Eigentlich bin ich richtig froh darüber, dass wir auch zwischendurch mal andere Häfen anfahren. So bleibt die Route doch nicht immer die Gleiche und wir haben immer Neues zu erleben.

Zudem steigt meine Aufregung für meinen ersten Urlaub an Bord eines AIDA-Schiffes. Am 15.09. fahre ich mit der Mimi ab Hamburg Norwegens Fjorde ab und lande nach 11 Tagen wieder in Kiel. Wir haben uns für ein kleineres Schiff, die AIDAvita entschieden, damit wir nicht gleich den großen Kulturschock erleben. Ich hoffe wirklich, dass ich an Bord abschalten kann und nicht auf jeden Kleinigkeit achten werde, denn ich bin zum Urlaub machen da und nicht zum Arbeiten. Aber ich entschuldige mich jetzt schon einmal, falls das nicht ganz so klappen sollte. Auf jeden Fall steht die Planung, zwei Ausflüge und eine Geburtstagsüberraschung sind für mich gebucht. Es kann also losgehen!!

Vielleicht sieht man ja einen von euch fleißigen Lesern irgenwann auf einem AIDAschiff wieder - es würde mich zumindest sehr freuen!!

Liebe Grüße

Eure Molle :)

  Manchmal bin ich auch Showmanagerin :) Große Molle ganz klein

Bis ganz oben!

07Aug2018

Manchmal trifft man im Leben Entscheidungen, die man hinterher bereut. Und manchmal trifft man Entscheidungen, die man zwischendurch bereut, die sich hinterher aber als richtig herausstellten. Dazu zählt eindeutig mein gestriger Tag! Ihr fragt euch sicher warum - ich erzähle es euch:

Bekannt für Norwegen ist der sogenannte Preikestolen. Klingt jetzt erst einmal nicht so spannend, aber man muss sich das Ganze einmal ansehen. Der Preikestolen ist eine 604 Meter hohe natürlich Felswand, die senkrecht in den Lysefjord mündet. Ich habe mir gedacht, das Ganze kann man sich ja einfach mal anschauen. Mir war vorher auch bewusst, dass man dort zwischen 1,5 und 2 Stunden hinwandert, aber das, was ich gestern erlebt habe, überschritt alle meine Vorstellungen. Wandern ist nämlich für den Aufstieg dorthin das falsche Wort. Man sollte eher klettern oder steigen dazu sagen. Über Schotterwege, Holzbrücken, Steinwände, Gerollaufstiege ging es zum Preikestolen.

Mich erinnerte das Ganze ein eines meines größten Kindheitstrauma: Meine Mutter wovon ich reden, denn du Mama wolltest damals unbedingt diesen einen Berg hinauf, nur um einen See zu sehen. Ich habe geweint, gemotzt und gebockt, weil ich irgendwann keine Lust mehr hatte. Dank Papa und unseren Liedern, die wir immer gesungen haben, habe ich damals den See sehen dürfen. Bis heute habe ich den Sinn dieser Wanderung nicht verstanden...

Gestern erging es mir also ähnlich, nur dass weder eine Mama zum Anmeckern, noch ein Papa zum Singen dabei waren. Ich musste da also mit 7 Bussen voll Touristen durch. Aber, ich habe es geschafft! Nach 1,5 Stunden, literweise Schweiß und schmerzenden Beinen bin ich oben angekommen. Ich habe so etwas noch nie in meinem Leben gesehen! Es ist tatsächlich ein bisschen todesmutig dort oben. Es gibt keine Absperrung und die Massen an Leuten machen Fotos, Fotos, Fotos. Kein Wunder, dass von dort oben auch schon einmal ein paar Personen abgestürzt sind.  Ich hielt mich lieber ein bisschen bedeckter, denn Angst hatte ich schon. Jedes Mal wenn jemand schrie fing mein Herz an zu schlagen. Aber es ist Gott sei Dank keiner abgestürzt.

Runter wurde der Weg sogar noch schwieriger, denn die Steinen waren vom Regen nass und rutschig. Gerade die chinesischen Touristen, die ungelogen im Rock und Schüchen oder sogar Flip Flops da hoch sind, haben sich das eine oder andere Mal auf die Nase gelegt. Dem Himmel sein Dank, dass nichts Schlimmeres passiert ist.

Heute kann ich sagen, ich bereue die Entscheidung nicht, aber mir tut alles weh. Diesen Moment kann mir keinen nehmen und bin überglücklich, dass ich dort oben war!

Liebe Grüße

Eure Molle :)

 

Jährlich sind über 300.000 Menschen dort oben Auch ich war mutig Der Lysefjord

Neue Fahrt - neues Glück

31Juli2018

Jetzt ist schon ein Monat hier auf der Sol vorbei und es ist eine Menge passiert. Meine vierte Reise begann mit Tränen, da ich mich von meiner Freundin Kathi verabschieden musste, gleichzeitig hatte ich Besuch von meinen Eltern, was mich sehr gefreut hat. So konnte ich ein paar Sachen austauschen, denn ich habe leider ein bisschen falsch meinen Koffer gepackt. Es ist doch viel, viel wärmer in Norwegen, als ich vorher dachte. Ich habe sogar schon ein bisschen Farbe im Gesicht bekommen.

Heute waren wir in Bergen und die regenreichste Stadt hat sich das erste Mal von ihrer nicht so schönen Seite gezeigt. Es hat geregnet und geregnet. Auch wenn es nicht kalt war, war es doch ziemlich unangenehm. Aber das hielt uns nicht davon ab, ein einziges Teens-Programm auf die Beine zu stellen. Denn heute lagen wir mit der AIDAbella zusammen in Bergen und wir haben uns draußen mit den Teens von der Bella getroffen und ein sogenanntes Battle gestartet. Leider haben wir verloren, aber es war dennoch ein super tolle Sache und die Teens hatten auch eine Menge Spaß.

Für diese Reise habe ich mir vorgenommen ein bisschen gelassener zu sein. Denn hier auf diesem Schiff läuft einiges nicht so rund. Vieles davon betrifft mich gar nicht und deswegen möchte ich versuchen, mir nicht alles so zu Herzen zu nehmen und mich darüber aufzuregen. Ich hoffe das klappt auch.

Morgen werde ich ein bisschen Freizeit haben und den Geirangerfjord selbstständig erkunden. Ich bin schon ganz gespannt, denn diesmal möchte ich einmal bis ganz oben mit dem Bus fahren.

Liebe Grüße

Molle :)

Neue Sportart an Bord

20Juli2018

Es gibt eine neue Schiffssportart hier auf AIDAsol: Matratzen. Was dahinter steckt? Ich erkläre es Euch: Aufgrund Dauernutzung unserer Gästematratzen müssen diese natürlich regelmäßig gewechselt bzw. erneuert werden. Wir haben gestern in Hamburg genau über 200 Stück hiervon von Bord und wieder neue an Bord gebracht. Wenn also noch einmal jemand sagt, dass wir hier ja nicht richtig arbeiten an Bord, der sollte uns doch bitte beim nächsten Mal helfen. Kein Shirt, keine Hose und keine Stirn blieb trocken.

Heute haben wir offiziell unsere neuen Gäste so richtig kennen gelernt. Gestern habe ich schon bei den Gastgeber Erwachsenen ausgeholfen, da dort ein Personalmangel herrscht. Ich habe den neuen Gästen das Schiff gezeigt und eine Menge Erstfahrer-Fragen beantwortet. Heute habe ich dann das erste Mal auf der großen Bühne Bingo spielen bwz. moderieren dürfen. Es hat mir echt super viel Spaß gemacht und ich habe auch viel Lob für meine Moderation bekommen. Im Anschluss habe ich dann noch den Single-Treff betreut. Somit habe ich momentan einen doppelten Job, was für mich aber kein Problem ist, denn ich arbeite ja gerne.

Die letzte Reise hat emotional alles von uns als Teensbetreuer abverlangt. Ich habe noch nie einen so tränenreichen letzten Abend mit den Teens gehabt. Selbst bei den ganzen Jungs sind die Augen nicht trocken geblieben. Ich habe viele von den Teens der letzten Reise absolut in mein Herz geschlossen und hoffe diese irgendwann wiederzusehen. Einige Teens sind gestern sogar in unseren Hafen zurückgekehrt um uns beim Auslaufen zuzuwinken. So etwas ist das beste Feedback und Lob, was man sich von unseren Gästen nur wünschen kann.

Ich hoffe diese Reise wird auch wieder eine lustige Reise für uns und kostet uns nicht so viele Nerven. Ich freue mich auf jeden weiteren positiven Tag hier an Bord.

Liebe Grüße

Eure Molle :)

Kathi und ich haben Spaß :)

Das Wetter spielt wieder mal verrückt...

13Juli2018

Regen, Sturm, Sonne, Nebel, Wind, Wasser, kalt, warm oder beides - das Wetter hier oben in Norwegen spielt verrückt. Und genau das ist mir jetzt zum Verhängnis geworden. Ich liege mal wieder total krank im Bett und weiß nicht wohin mit mir.

In Bergen sind wir mit den Teens den Floyen hochgefahren. Gefühlt waren es dort oben um die 30 Grad. Wir sind dann ganz mutig die knapp 5 Kilometer den Berg wieder runter und haben ein kleines Abenteuer erlebt. So langsam glaube ich wirklich, dass es eventuell tatsächlich Trolle hier in Norwegen gibt. Was man nicht so alles in einem einsamen Wald findet....

Gestern im Geiranger Fjord war dann das Wetter eher nass-kalt. Ein bisschen Nebel lag auch über den Bergspitzen und die Sicht war nicht so schön wie vor 10 Tagen im Fjord. Allerdings haben die Anwohner eine neue Schaukel erbaut und so konnten wir mit den 21 Teens tolle neue Bilder realisieren. Auch wenn es ziemlich viel Mut gekostet hat, sich auf diese Schaukel zu setzen, haben es am Ende alles geschafft. Todesmutig haben wir uns über die Schlucht gestürzt und nur einem kleinen, schmalen Ast unser Körpergewicht anvertraut.

Nun werde ich also fein ins Bett gehen und hoffen, dass ich morgen früh ohne Fieber aufwache, um wieder voll in meine Arbeit starten zu können.

Liebe Grüße

Eure Molle :)

Mutig war ich auch    Der Blick auf Bergen

 

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